Auch dieses Jahr haben wir unsere DPSG Pfadfinder-Weihnachtsfeier gemeinsam verbracht – und sie war wieder einmal richtig schön. Bei ein wenig winterlicher Stimmung (zumindest in den dekorierten Räumen im PSF) konnten sich alle mit (Kinder-)Punsch und heißem Kakao aufwärmen. Dank der vielen großzügigen Spenden gab es außerdem reichlich und vor allem sehr leckeres Essen.
Für ein abwechslungsreiches Programm sorgten alle Stufen: Von kleinen Aktionen bis hin zu spielerischen Beiträgen war alles dabei. Auch die kleinsten, die Biber, sorgten mit Gesang bei Vielen für ein Lächeln.
Vielen Dank an alle (besonders die Leiter!), die mitgeholfen, etwas beigesteuert oder einfach durch ihre Anwesenheit zu dieser gelungenen Weihnachtsfeier beigetragen haben. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste gemeinsame Jahr 🎄
Unter dem Motto „Ein Funke Mut“ machten sich 16 Kinder und Jugendliche unseres Stammes auf den Weg, um das Friedenslicht zu empfangen und weiterzutragen. Mittags ging es mit der Bahn nach Dortmund – die Vorfreude im Gepäck und ein langer Tag vor uns.
Bevor es richtig losging, brauchten wir erstmal Stärkung: Crêpes! So viele auf einmal haben die Verkäufer des Dortmunder Weihnachtsmarktes dort nach eigener Aussage noch nie verkauft 😁 – ein perfekter Start für einen ereignisreichen Tag.
In der St. Joseph-Kirche in Dortmund erwartete uns ein ganz besonderer Anlass: Das 25-jährige Jubiläum des Friedenslichtes wurde mit einem feierlichen Geburtstagsgottesdienst begangen. Pfadfinder*innen aus der ganzen Diözese kamen zusammen, um das Licht aus Betlehem zu empfangen – ein starkes Zeichen von Gemeinschaft, Hoffnung und Frieden.
Der Rückweg hatte es dann nochmal in sich: Statt Bahn ging es mit dem SEV zurück. Zum Glück durften wir das Friedenslicht auch im Bus transportieren – Mission erfüllt! Der Tag war jedoch nicht spurlos an uns vorbeigegangen: Das Abenteuer war ganz schön anstrengend, und manche sind im Bus sogar eingeschlafen.
Zurück in Witten wartete eine wohlverdiente Belohnung auf uns: Leckere Suppe und heißer Punsch, liebevoll vorbereitet vom Förderverein und der Gemeinde– dafür ein großes Dankeschön! 🧡
Den Abschluss bildete ein fetziger Mukke-Gottesdienst zur Aussendung, bei dem das Friedenslicht weitergegeben wurde. Mit Musik, guter Stimmung und vielen leuchtenden Flammen wurde deutlich: Dieser Funke Mut soll weitergetragen werden – in unsere Stadt, unseren Alltag und unsere Herzen.
Gut Pfad! ✨🔥 PS: Danke an Jake für die tollen Fotos!
Wir sind aus dem WildWald Vosswinkel zurück und hatten auf „unserem“ Platz eine tolle Zeit. Wir haben Stockbrot, Feuer-Popcorn, Sandwiches, Glühwein und hisse Getränke für Kinder angeboten. Es war toll, der Wildwald hat sich toll um uns gekümmert und die Laune bei den Gästen war fantastisch.
Wir hoffen ein bisschen Weihnachten in die Herzen gebracht zu haben und wünschen uns und unseren Besuchen wundervolle Weihnachten.
Nikoläuse aus dem Bonifatiuswerk?
Die Aktion „Tat.Ort.Nikolaus: Gutes tun – kann jeder.“ des Bonifatiuswerks hat nun zum sechsten Mal dazu eingeladen, las Gruppe aktiv zu werden und „Orte guter Taten“ zu schaffen. Also ein Projekt, wie gemacht für uns.
Mit der Aktion durften wir zeigen, dass jeder wie der hl. Nikolaus anderen mit kleinen Gesten eine Freude bereiten kann.
Bundesweit entstanden 64 solche Orte – Es gab dort Geschichten über den Nikolasu von Myra und einen Schoko-Nikolaus zum Mitnehmen. Der Generalsekretär Georg Austen hat vorher schon betont, dass jeder Mensch mit guten Taten Veränderungen bewirken und in unsicheren Zeiten Zusammenhalt stärken kann. Für jeden „Tat.Ort“ stellte das Hilfswerk uns (und den anderen) Schokonikoläuse und einen tgroßartigen Sachkostenzuschüsse bereit. In den letzten fünf Jahren entstanden so bereits rund 400 Orte guter Taten. Die Aktion ist Teil der Initiative „Weihnachtsmannfreie Zone“, die den heiligen Nikolaus und seine Werte stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken möchte. Prominente Unterstützung kommt unter anderem von Udo Lindenberg und Maite Kelly. Und natürlich uns 😎
In diesem Jahr ist der „Staffelstab“ für die thematische Ausrichtung unserer großen Weihnachtsfeier an die Juffistufe gegangen.
Die letzte große Aktion des Stammes in diesem Kalenderjahr steht also ganz im Zeichen von: „Kinderfilmen“.
In Anlehnung an einen bekannten Weltkonzern, der mit D anfängt und mit Y aufhört. Dieses möchte aber nicht, dass wir seinen guten Namen nutzen und wir möchten nicht verklagt werden – daher nutzen wir diesen auch nicht.
Eingeladen zur Familienfeier
Alle Stammesmitglieder mitsamt Verwandtschaft sind ganz herzlich eingeladen, sich am Pfarrheim St. Franziskus einzufinden, gerne dem Motto entsprechend gekleidet oder geschminkt.
Los geht es am 17.12.25 ab 18:00h
Damit unsere kleinen und großen Film-Helden nicht vom Fleisch fallen, sind Kuchen und Salatspenden gerne gesehen. Um der Übermüdung von Bibern und Wölflingen vorzubeugen, werden wir das Programm dieses Jahr etwas schlanker gestalten, sodass der zeremonielle Festakt unter Beteiligung der anderen Stufen voraussichtlich gegen 19 Uhr zu Ende sein wird.
Zu einem zwanglosen Ausklingenlassen des Abends im Anschluss (zum Beispiel bei einem Bier) ist aber selbstverständlich jeder herzlich gerne willkommen. Außerdem sind unsere Juffis im Anschluss noch auf Hilfe in der Küche angewiesen. Viele Hände, schnelles Ende!
Wir freuen uns auf euch, Eure Juffis
Bitte meldet euch bis zum 10.12.25 an, damit wir Sitzplätze und Essen besser planen können:
Am 14. Dezember holen wir Wittener Löwen das Friedenslicht in Dortmund ab und bringen es in die beiden Kirchen und übergeben es an alle Interessierten. Das Friedenslicht, das jedes Jahr in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet wird, steht als Symbol für Frieden, Hoffnung und Menschlichkeit. Es lädt Menschen weltweit ein, die Flamme weiterzugeben und damit das Licht des Friedens in die Welt hinauszutragen.
Alle Altersstufen sind ganz herzlich eingeladen, Teil dieser besonderen Aktion zu sein. Alle Menschen in der Gemeinde sind zur Aussendungsfeier willkommen, das Licht in den Gottesdiensten für Weihnachten zu empfangen und ein Zeichen für ein friedliches Miteinander zu setzen.
🕯️Komm vorbei und bring das Friedenslicht mit nach Hause und zu deinen Lieben – gemeinsam können wir ein helles Zeichen der Verbundenheit, des Friedens und der Gemeinschaft setzen 🕯️
Am 14. Dezember
Um 13h45 treffen wir uns am Wittener Hauptbahnhof und fahren nach Dortmund. Bring deie Fahrkarte mit, falls du eine hast.
Alle Eltern, Freund*Innen, Verwandte sowie die Gemeinde sind herzlich eingeladen, gemeinsam auf die Ankunft des Friedenslichts zu warten.
Ab 16h30 Uhr gibt es Glühwein und Punsch sowie frisches Essen, um im Anschluss gemeinsam die Aussendung des Friedenslichtes auf dem Marienplatz zu feiern. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Pfarrsaal, die Aussendung im Anschluss in der Marienkirche statt.
Am 9. November jährten sich abermals 4 zentrale Ereignisse der deutschen Geschichte: Neben der Ausrufung der Weimarer Republik 1918, des Hitlerputsches 5 Jahre später und dem Mauerfall 1989 war auch der siebenundachzigste Jahrestag der Reichspogromnacht, als in ganz Deutschland Synagogen brannten. So zum Beispiel auch die Synogage in der Wittener Innenstadt, nach der heute die Synagogen-Straße, in der unter anderem das Ruhr-Gymnasium steht, benannt ist. Wie jedes Jahr haben die Juffis daher auch in diesem November die Stolpersteine in der Innenstadt geputzt und sich mit ihren Hintergründen auseinandergesetzt. Gerade in Zeiten, in denen die Rufe lauter werden, man müsse mit der Vergangenheit abschließen, ist das Aufrechterhalten einer Erinnerungskultur, die uns unsere Verantwortung für die Zukunft vergegenwärtigt umso unabdingbarer.
Gerade als Pfadfinderschaft wollen wir unseren Beitrag dazu leisten und mit solchen Aktionen das Bewusstsein für unsere geschichtliche Verantwortung stärken.
Wir waren wieder unterwegs – diesmal in Haard, einem schönen grünen Eckchen von Oer-Erkenschwick. Man schaue allerdings nicht so genau auf die Webseite, denn diese hat ihre Zeit deutlich überlebt (und wir dem Platz in keiner Weise mehr gerecht).
Grüner Wald, Hügel, viel Platz frische Luft – genau das Richtige, um ein ganzes Wochenende lang zu toben, zu klettern, zu feiern und … uns als Leiter um den Schlaf zu bringen.
Das Programm war wie immer randvoll: Am Samstag ging’s in einen Kletter- und Abenteuerpark. Da sind einige von euch mehr gehüpft als Tarzan an seiner besten Liane – wir haben beim Zuschauen schon Höhenangst bekommen. Außerdem gab es Trampolins und große Kettcars, mit denen man ganz offensichtlich wundervoll die Kurven sliden konnte. Und Hühner. Jede Menge freilaufender, neugieriger, Kuchenkrümel liebender Hühner.
HÜHNER! ÜBERALL HÜHNER!KuchenpiratenUnd ein Esel„Denkende“ roverEve hat die Endgegnerin im Wett-Lied-Gurgeln gefunden
An Abend gab es eine jetzt schon legendäre Piratenparty. Mit Augenklappen, Kopftüchern und „Arrr!“-Rufen, die so laut waren, dass wahrscheinlich sogar der örtliche Förster irritiert an seinem Kompass gehorcht hat. Und dazwischen: Spiele, Quatsch, Lachen, Lagerfeuer – kurzum, all das, was so ein Stammeswochenende ausmacht.
Doch nun zum heiklen Thema…
Die Stammesolympiade. Eigentlich sollte das ein traditioneller und freundschaftlicher Wettstreit sein, ein bisschen Spaß für alle, bei dem jede Stufe mal glänzen kann. Eigentlich.
Aber nein, die Juffis haben es tatsächlich zum dritten Mal in Folge geschafft, sich den Sieg zu holen. DREI MAL! Ich meine… die Wölflinge sind ja noch klein, die Pfadis sind eher fürs kreative Chaos zuständig, die Rover haben schon nach dem zweiten Spiel wieder die Gitarre angeworfen – und die Leiter… nun ja, wir hätten ja eh gewonnen, wenn wir mal antreten dürften, aber wir halten uns ja nobel und zum Wohle der Stufen zurück.
Und die Juffis? Die rennen da rum wie frisch angestochene Piraten, haben Spaß ohne Ende und sammeln Punkte, als hätten sie heimlich einen Vertrag mit Fortuna unterschrieben. Ehrlich gesagt: langsam wird’s unheimlich. Wir überlegen, ob die irgendwo in ihrem Gruppenraum einen geheimen Schrein mit dem WITTENER LÖWEN darauf für die Stammesolympiade haben, mit Opfergaben von Gummibärchen und Cola.
Trotzdem 🦜 …
Auch wenn ich (als roverleiter) offiziell ein bisschen beleidigt bin (und mindestens drei Stunden nicht mehr mit den Juffis rede), muss ich doch sagen: Es war ein großartiges Wochenende. Wir hatten alle zusammen unglaublich viel Spaß, haben neue Geschichten gesammelt und sind als Stamm wieder ein Stückchen enger zusammengerückt. Nicht zuletzt wegen der gemütlichen Schlaf-Bungalows.
Aber, liebe Juffis: Nächstes Jahr, da kriegen wir euch! Spätestens beim fünften Sieg in Folge gibt’s eine Regeländerung. Dann zählt, wer den Leiter zuerst zum Lachen bringt. Und da, meine Lieben, habt ihr gegen die Rover bestimmt gar keine Chance mehr.
Mit zwinkernder Augenklappe und leicht verkohltem Stockbrot-Grinsen,