Zurück von Rovercamp: Nie wieder Ahnungslos

20. September 2011

Wir sind aus dem Rovercamp zurück. Jedenfalls soweit man das traditionsreiche Camp in diesem Jahr überhaupt als „Camp“ bezeichnen kann, denn unter dem Motto „Harry Rover – und der Schimmer der Ahnungslosigkeit“ gab es ein paar Neuigkeiten – auch für alte Hasen. Die Camporga trat diesmal in Zaubergewänder gekleidet vor die überragende Anzahl von 400 Teilnehmer und begrüßte uns in der „Roverschule am Eulenspiegel“. Gelernt wurde auch tatsächlich, und zwar einiges.

Rovercamp 2011Im Gegensatz zu den bekannten Workshopangeboten der letzten Jahre gab es diesmal am Workshopsamstag über 100 Kurzlehrgänge die jeweils fünfzehn Minuten nicht überschreiten sollten. In spanneden Lehreinheiten wie Krawatteknoten, Messerschleifen, Standarttänze, Zauberwürfel und Kartentricks, Haushaltstipps und praktischen Anti-Katermittelchen wurde gepaukt und abgesahnt: für einen abgeschlossenen Workshop wurde man mit Aufklebern belohnt. ZwölfAufkleber ergaben eine Auszeichnung zum UTT – „Unheimlich toller Typ“ (respektive „Tusse“). Davon wiederum zehn ergaben einen Hauspunkt, die in Gestalt magischer Kisten die Campteilnehmer motivierte.

Rovercamp 2011Begleitet von großartigem Wetter (das traditionell pünktlich zum Abbau in Dauerregen umschlug) hatten wir ein tolles Rovercamp. Die Aktionen haben riesigen Spass gemacht – unser Workshop „Die Kammer des Schleckens“, in der schärfegrade an frischen Peperoni geschätzt werden mussten erhielt sogar eine „UTT“-Sonderauszeichnung der Jury. Spontane Aktionen wie die „Frisch für Finerib“-Dusch-Disco vor dem Auftritt der Band am Samstag sorgen für einen Riesenspass und Motivation. Das nächste Rovercamp kann kommen.

Und wie sich das gehört – hier sind auch schon die Fotos vom Rovercamp 2011 »

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