20h für alles – außer Tierverwarung

3. März 2014

WP_20140223_13_18_23_Pro„Zu theoretisch“ ist die mit Abstand häufigste Befürchtung von Teilnehmer bei den verschiedensten Ausbildungseinheiten, Schulungen oder Weiterbildungen. Natürlich nicht nur bei der DPSG in unserem Bezirk RuhrSau, sondern weithin. Die DPSG tut aber etwas dagegen – und zwar mit einigem Aufwand.

Es gab in der letzten Woche wieder den Grundlagenkurs für die DPSG-Ausbildung, den „Einstieg Schritt 2„. Dieser, am 22.+23. Februar 2014 in Hagen, wurde mit Blick auf diese Befürchtung absichtlich unter das Motto „Nur für Praktiker“ gestellt. Aus den verschiedenen durch das Ausbildungskonzept vorgegebenen Inhalten wurden hier praktische Hilfen für die Leiterarbeit. Es gab zudem auch besonders viel Raum für einen produktiven Erfahrungsaustausch zwischen allen Leitern.

DSCF3667Die nahezu vollständig ausgestattete „Baustelle“ in den Gruppenräumen des Stammes St. Elisabeth trug zur lockeren Atmosphäre bei. Schon zur Begrüßung wurde wie am Klischee-Bau mit (Malz-)Bier angestoßen, das Essen wurde gespachtelt, die sanitären Anlagen wurden in Dixi und Waschkaue umbenannt. Für die (doch nicht allzu theoretischen) Inhalte an diesm Wochenende sorgten Björn Stromberg, Dominik Eversberg, Dirk Tigges, Jochen Cichon und Alexander Schlotmann. Um das leibliche Wohlergehen aller anwesenden Veganer, Vegetarier und Allesesser kümmerten sich Angela Stolte, Andreas Wanzke und Axel Kurte. Letztere seien wegen der liebevollen Rundumversorgung noch einmal extra und ganz speziell erwähnt.

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So gab es Spiele, Methoden, Ideen, etwas absonderliche Ein- und Ausstiege und viel pfadfinderisches zu Lernen, das meiste sogar direkt zum ausprobieren. Wie sich eine (gestellte) Wölflingsmeute aus elf erwachsenen und erfahrenen Leitern anfühlt, war aber für eine Teilnehmer doch eine Überraschung. Uns – Teamern – hat das Wochenende einen Riesenspaß gemacht. Vielen dank an die motivierten Teilnehmer, ohne Gruppen wie euch wäre „diese Theorie“ auch für uns viel zu langweilig 😉

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